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Lesen bildet

erstellt am: 16.09.2010 | von: emagla | Kategorie(n): Wortwahl

Unser tägliches Wort gib uns heute – die Zeitungen versorgen uns reichlich damit. Ob der Fülle des geschriebenen Wortes kann es da schon mal passieren, dass wir über allerschönste Sprachschlampereien der Redaktionen, sinnfreie Bildunterschriften und unfreiwillig komische Sprachkombinationen lachen.

Doch auch die Medienvertreter müssen viel erdulden, wenn sie sich tagtäglich durch die Flut an ihnen zugeschickten Pressemeldungen mehr oder weniger wichtigen Inhalts arbeiten müssen. Immerhin gilt dennoch auch für die Presse: Lesen bildet!

Und hilft auch so manches Mal und vielleicht unverhofft in existenziellen Fragen weiter. Zu Beispiel, wenn es um Tod und Sterben geht. Wer auch immer sich – auch redaktionell -  mit den großen Fragen der Menschheit beschäftigt hat, wird möglicherweise erstaunt und überrascht sein, auf welche Formel das Ganze gebracht werden kann – …jedenfalls in Wien und/oder wenn es sich um die Presseaussendung einer Partei handelt, der man existenzgefährdend wenige Wählerstimmen wünscht.

"Überschrift einer Pressemitteilung"

Pressemitteilung der FPÖ im Presseportal apa ots

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Schon gewusst? Wer früher stirbt, ist länger tot;-)

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