Doch auch die Medienvertreter müssen viel erdulden, wenn sie sich tagtäglich durch die Flut an ihnen zugeschickten Pressemeldungen mehr oder weniger wichtigen Inhalts arbeiten müssen. Immerhin gilt dennoch auch für die Presse: Lesen bildet!
Und hilft auch so manches Mal und vielleicht unverhofft in existenziellen Fragen weiter. Zu Beispiel, wenn es um Tod und Sterben geht. Wer auch immer sich – auch redaktionell - mit den großen Fragen der Menschheit beschäftigt hat, wird möglicherweise erstaunt und überrascht sein, auf welche Formel das Ganze gebracht werden kann – …jedenfalls in Wien und/oder wenn es sich um die Presseaussendung einer Partei handelt, der man existenzgefährdend wenige Wählerstimmen wünscht.




Schon gewusst? Wer früher stirbt, ist länger tot;-)