Ka se ma tuckeln?
Manche Wörter fordern uns in etymologischer Hinsicht mit einem kecken „Denk mal nach!“ heraus. So auch das Wort „verkasematuckeln“: Aus welcher linguistischen Ecke kommt es? Welcher Dialekt hat das Wort gefärbt? Und schließlich: Was bedeutet es?
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geschrieben von: van ZwartschließenAutorIn: van Zwart
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (3) am: 01.06.11 in der Kategorie:Wortschutzgebiete
Seid netter zueinander
Schon mal etwas von verhohnepi(e)peln gehört? Egal, ob mit oder ohne „e“: Verhohnepiepele ich jemanden, so ist es nichts anderes, als dass ich ihn mit Ironie oder Spott lächerlich mache.
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geschrieben von: van ZwartschließenAutorIn: van Zwart
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (3) am: 06.05.11 in der Kategorie:Wortschutzgebiete
Lebensgefährte, weiblich.
In unserer Sprache fühlen wir uns zuhause. Schon mit zwei Jahren sprechen wir um die fünfzig Wörter. Wer Glück hat oder fleißig übt, baut seinen Wortschatz im Laufe der Jahre kontinuierlich aus. Der Mensch ist in der Lage, hochkomplizierte Schachtelsätze zu lesen, zu verstehen und zu sprechen. Er kann – muss aber nicht.
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geschrieben von: van ZwartschließenAutorIn: van Zwart
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (3) am: 06.08.10 in der Kategorie:Wortwechsel