Wortwechsel
Hin und her, ping und pong, tick und tack – das Wort lebt vom Gegenwort.
Lebensgefährte, weiblich.
In unserer Sprache fühlen wir uns zuhause. Schon mit zwei Jahren sprechen wir um die fünfzig Wörter. Wer Glück hat oder fleißig übt, baut seinen Wortschatz im Laufe der Jahre kontinuierlich aus. Der Mensch ist in der Lage, hochkomplizierte Schachtelsätze zu lesen, zu verstehen und zu sprechen. Er kann – muss aber nicht.
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geschrieben von: van ZwartschließenAutorIn: van Zwart
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (3) am: 06.08.10 in der Kategorie:Wortwechsel
Früher hat sich immer alles gereimt.
Sprache prägt unser Leben und wandelt sich mit ihm. Manche Wörter kommen ganz aus der Mode. Ob Oheim oder Ohrgehänge, ob Sause oder Schlüpfer. Wer sie heutzutage einsetzt, wirkt hoffnungslos veraltet und reichlich seltsam. Und was ist mit Lyrik? Der Wandel der Alltagssprache wirkt auch auf sie. Und wenn nicht, dann wird sie halt passend gemacht…
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geschrieben von: emaglaschließenAutorIn: emagla
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (50) am: 03.08.10 in der Kategorie:Wortwechsel