Warum wir Wortschützer sind

Überall ist Sprache. Oft gehen wir sorglos mit ihr um. Das ist auch gut so: wer immer über Sprache nachdenkt, kann nicht mehr viel sagen. Aber unsere Sorglosigkeit wird nicht selten zur Rücksichtlosigkeit und dann rauben wir der Sprache ihre Vielfalt. Im Wortschutz-Blog hegen wir zarte Wort-Pflänzlein, würdigen Immigranten und sinnieren überhaupt fleißig über Worte.

Büroalltag und seine Sprache

Kleine Sprachgemeinschaften gibt es überall. Das führt nicht selten zu unkontrolliertem Wort-Wildwuchs, den Außenstehende nur schwer verstehen können. Besonders schön sind eingeschworene Bürogemeinschaften. Da kann sich hinter ebd. eine ziemlich harsche Kritik verbergen.

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geschrieben von: emagla am: 17.08.10 in der Kategorie:Wortwuchs

Die 80er Jahre – Von der Rasterfahndung zur Reisefreiheit II

Die 80er – ein dunkles Jahrzehnt oder Quell steter Inspiration? Die Wörter des Jahres klären auf. Sie zeigen viel Angst, einiges Überholtes und manchen Dauerbrenner. Erfahren Sie mehr über an die prägenden Wörter dieses Jahrzehnts der Vokuhila-Frisuren und Glamour-Popper.

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geschrieben von: MAd am: 10.08.10 in der Kategorie:Wortwahl

Der Jugend das Wort

Wer die dreißig überschritten hat, kennt diese Situation. Man sitzt im Bus, die Gedanken schweifen ab und man lauscht – rein zufällig – dem Gespräch zweier Jugendlicher. Oder versucht es zumindest. Denn die Jugendsprache hat ihre Eigenheiten und will erlernt werden. Welche Worte im Trend sind, zeigt alljährlich die Wahl zum ‘Jugendwort des Jahres’.

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geschrieben von: emagla am: 06.08.10 in der Kategorie:Wortwahl

Lebensgefährte, weiblich.

In unserer Sprache fühlen wir uns zuhause. Schon mit zwei Jahren sprechen wir um die fünfzig Wörter. Wer Glück hat oder fleißig übt, baut seinen Wortschatz im Laufe der Jahre kontinuierlich aus. Der Mensch ist in der Lage, hochkomplizierte Schachtelsätze zu lesen, zu verstehen und zu sprechen. Er kann – muss aber nicht.

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geschrieben von: van Zwart am: 06.08.10 in der Kategorie:Wortwechsel

Früher hat sich immer alles gereimt.

Sprache prägt unser Leben und wandelt sich mit ihm. Manche Wörter kommen ganz aus der Mode. Ob Oheim oder Ohrgehänge, ob Sause oder Schlüpfer. Wer sie heutzutage einsetzt, wirkt hoffnungslos veraltet und reichlich seltsam. Und was ist mit Lyrik? Der Wandel der Alltagssprache wirkt auch auf sie. Und wenn nicht, dann wird sie halt passend gemacht…

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geschrieben von: emagla am: 03.08.10 in der Kategorie:Wortwechsel

Der Wortschatz: Mut zur Lücke

Schön und gut: Der Mensch kann nur das denken, wofür er Worte hat. Und Worte hat er eigentlich genug. Spricht er eine Fachsprache, sind mehrere Millionen Wörter möglich. Allein in der Chemie sollen es um die 20 Millionen sein. Aber welcher Normalsterbliche möchte schon 20 Millionen chemische Begriffe denken? Ein Alptraum.

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geschrieben von: Merkwürden am: 20.07.10 in der Kategorie:Wortschutzgebiete

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