Etymologie
Von Vögeln und Treue
Mal ist es warm – dann wieder nicht. Schrecklich. Der Frühling liegt bislang bei grauem Himmel und wechselhaften Temperaturen so gar nicht in der Luft, eine Schönwetter-Periode ist nicht in Sicht. Dabei hätten wir sie bitter nötig, mühsam unterdrückte Frühlingsgefühle dürften sich endlich Bahn brechen, das Leben hätte wieder was zu bieten. Und bei Vögeln würde sie für ordentliche Beziehungen sorgen. Denn Vögel sind bei gutem Wetter treu.
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geschrieben von: emaglaschließenAutorIn: emagla
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (52) am: 08.03.12 in der Kategorie:Wortwege
Ein Blogbeitrag ist keine Hexerei
Einen Blogbeitrag zu schreiben, gehört zu den angenehmen Pflichten des Büroalltags. Ehrlich gesagt, ist es den Freuden zuzuordnen. Aber manchmal kann man einfach kein Textchen aus dem Boden stampfen. Es ist, als hätten wir beim Nachdenken über ein geeignetes Thema plötzlich nicht mehr die leiseste Idee, statt dessen macht sich Leere im Oberstübchen breit. Ab und an tauchen Albernheiten und schräge Eingebungen völlig unkontrolliert auf. Wir haben das Heft aus der Hand gegeben und offenbar von Tuten und Blasen keine Ahnung.
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geschrieben von: emaglaschließenAutorIn: emagla
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (52) am: 19.10.11 in der Kategorie:Wortwege
Bücher auf den Tisch
Die größte Bücherschau der Welt treibt Lesefreudige und Vertriebswillige derzeit nach Frankfurt. Bei 7.384 Ausstellern aus rund 100 Ländern fällt die Auswahl schwer – fürs Schmökern scheint kein Raum zu sein bei soviel Angebot. Das sagenhafte Island ist ein eigenwilliges Gastland, das in seinen Büchern den Hang zum schrecklich-schönen Schrägen auslebt und Audi ist auch dabei, weil der Vorsprung durch Technik ja auch irgendwie fürs Buch gilt. Auch ganz schön schräg. Genauso wie die Bezeichnung ‘Büchermesse’.
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geschrieben von: emaglaschließenAutorIn: emagla
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (52) am: 14.10.11 in der Kategorie:Wortwege
Der Schuss geht nach hinten los
‚Schießen lernen – Freunde treffen – Spaß haben’, so liest es sich manchmal, wenn Schützenvereine oder Schießsportclubs um neue Mitglieder werben, und das ungeachtet der Tatsache, dass diese Werbebotschaft etwas ausgesprochen Morbides hat. Es zeigt sich: Die Feinheiten der Sprache verdienen doch durchaus ausgelotet zu werden. Das kann sich auch bei Sportschützen lohnen. Vor allem, wo sich Schießsport und Sprache schon in jungen Jahren sprachlich miteinander verbinden: im ABC-Schützen zum Beispiel.
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geschrieben von: emaglaschließenAutorIn: emagla
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (52) am: 01.09.11 in der Kategorie:Wortwege
Von wohlverdienten Auszeiten
SchülerInnen haben sie, Betriebe haben sie und die Gerichte: Ferien, endlich Ferien. Seliges Nichtstun. Stammt das Wort Ferien dann folgerichtig von ‘faire rien’? Oder wo finden sich seine Wurzeln? Und was ist mit dem Urlaub? Hauptsache, er kommt verlässlich mindestens zweimal im Jahr. Aber woher? Und gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Ferien und Urlaub?
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geschrieben von: emaglaschließenAutorIn: emagla
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (52) am: 25.08.11 in der Kategorie:Wortwege
Ka se ma tuckeln?
Manche Wörter fordern uns in etymologischer Hinsicht mit einem kecken „Denk mal nach!“ heraus. So auch das Wort „verkasematuckeln“: Aus welcher linguistischen Ecke kommt es? Welcher Dialekt hat das Wort gefärbt? Und schließlich: Was bedeutet es?
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geschrieben von: van ZwartschließenAutorIn: van Zwart
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (3) am: 01.06.11 in der Kategorie:Wortschutzgebiete
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