Fälle

Denkverlust und Wörterfrust

Am Anfang war das Wort – und das ist ja auch gut so. Wie sonst könnten wir Gedanken in Worte fassen nach dem Motto: Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage? Sprache ist schließlich dazu da, unserem Denken Form zu geben. Und wie sollten wir ohne Worte die großen Fragen der Welt und unserer Existenz nicht nur stellen, sondern auch beantworten?

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geschrieben von: emagla am: 29.11.10 in der Kategorie:Wortwege

Bei Ein-Fall Ein-Satz

Wer, wessen, wem – oder was? Vier Fälle – für alle Fälle. Oder auf alle Fälle? Was ist eigentlich ein Fall? Auf jeden Fall ist es doch so: Wenn der Fall in die Falle geht, wird es verwirrend (siehe „Alles, was der Fall ist“). Es sei denn, man konzentriert sich auf einen Ein-Fall. Lassen wir die Präfixe wie sie sind – und tauschen Fall mit Satz. Und sorgen so statt für Klarheit für ein noch größeres Durcheinander…

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geschrieben von: emagla am: 16.09.10 in der Kategorie:Wortwege

Alles, was der Fall ist

Wenn der Fall zur Falle wird: Was verbindet eigentlich Anfall und Abfall, Durchfall und Unfall, Zwischenfall und Zufall? Im Zweifelsfall nur der Fall…

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geschrieben von: Merkwürden am: 07.09.10 in der Kategorie:Wortwege

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