Gedanken
Denkverlust und Wörterfrust
Am Anfang war das Wort – und das ist ja auch gut so. Wie sonst könnten wir Gedanken in Worte fassen nach dem Motto: Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage? Sprache ist schließlich dazu da, unserem Denken Form zu geben. Und wie sollten wir ohne Worte die großen Fragen der Welt und unserer Existenz nicht nur stellen, sondern auch beantworten?
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geschrieben von: emaglaschließenAutorIn: emagla
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (52) am: 29.11.10 in der Kategorie:Wortwege
Der Wortschatz: Mut zur Lücke
Schön und gut: Der Mensch kann nur das denken, wofür er Worte hat. Und Worte hat er eigentlich genug. Spricht er eine Fachsprache, sind mehrere Millionen Wörter möglich. Allein in der Chemie sollen es um die 20 Millionen sein. Aber welcher Normalsterbliche möchte schon 20 Millionen chemische Begriffe denken? Ein Alptraum.
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geschrieben von: MerkwürdenschließenAutorIn: Merkwürden
Mehrwissen: Hier spricht die MerkWert-Agentur!Mehr Artikel des Autors/der Autorin (10) am: 20.07.10 in der Kategorie:Wortschutzgebiete
Allen Wortschützern zum Geleit
Worte sind um uns, sie bewegen uns und andere. Selten werden sie uns bewusst und wenn, dann ist die Not oft groß. Da helfen nur andere Worte. Wir geben Worte und den Gedanken über Worte einen Schutzraum, in dem sie fröhlich wuchern können.
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geschrieben von: MerkwürdenschließenAutorIn: Merkwürden
Mehrwissen: Hier spricht die MerkWert-Agentur!Mehr Artikel des Autors/der Autorin (10) am: 20.07.10 in der Kategorie:Warme Worte