Kommunikation
Wortart ist keine Kunst
Wortarten oder Wortklassen werden aufgrund der Zuordnung nach gemeinsamen grammatischen Merkmalen gebildet. Einfach gesagt unterscheiden sie sich nach ihrer Stellung innerhalb eines Satzes. So stehen Adjektive im Deutschen vor dem Substantiv und nach einem Artikel. Und wo stehen die Frauen? In manchen Sprachlektionen jedenfalls in überwunden geglaubten Zusammenhängen.
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geschrieben von: emaglaschließenAutorIn: emagla
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (52) am: 22.02.11 in der Kategorie:Wortweiser
Büroalltag und seine Sprache
Kleine Sprachgemeinschaften gibt es überall. Das führt nicht selten zu unkontrolliertem Wort-Wildwuchs, den Außenstehende nur schwer verstehen können. Besonders schön sind eingeschworene Bürogemeinschaften. Da kann sich hinter ebd. eine ziemlich harsche Kritik verbergen.
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geschrieben von: emaglaschließenAutorIn: emagla
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (52) am: 17.08.10 in der Kategorie:Wortwuchs
Der Jugend das Wort
Wer die dreißig überschritten hat, kennt diese Situation. Man sitzt im Bus, die Gedanken schweifen ab und man lauscht – rein zufällig – dem Gespräch zweier Jugendlicher. Oder versucht es zumindest. Denn die Jugendsprache hat ihre Eigenheiten und will erlernt werden. Welche Worte im Trend sind, zeigt alljährlich die Wahl zum ‘Jugendwort des Jahres’.
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geschrieben von: emaglaschließenAutorIn: emagla
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (52) am: 06.08.10 in der Kategorie:Wortwahl
Lebensgefährte, weiblich.
In unserer Sprache fühlen wir uns zuhause. Schon mit zwei Jahren sprechen wir um die fünfzig Wörter. Wer Glück hat oder fleißig übt, baut seinen Wortschatz im Laufe der Jahre kontinuierlich aus. Der Mensch ist in der Lage, hochkomplizierte Schachtelsätze zu lesen, zu verstehen und zu sprechen. Er kann – muss aber nicht.
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geschrieben von: van ZwartschließenAutorIn: van Zwart
Mehrwissen: Mehr Artikel des Autors/der Autorin (3) am: 06.08.10 in der Kategorie:Wortwechsel
Der Wortschatz: Mut zur Lücke
Schön und gut: Der Mensch kann nur das denken, wofür er Worte hat. Und Worte hat er eigentlich genug. Spricht er eine Fachsprache, sind mehrere Millionen Wörter möglich. Allein in der Chemie sollen es um die 20 Millionen sein. Aber welcher Normalsterbliche möchte schon 20 Millionen chemische Begriffe denken? Ein Alptraum.
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geschrieben von: MerkwürdenschließenAutorIn: Merkwürden
Mehrwissen: Hier spricht die MerkWert-Agentur!Mehr Artikel des Autors/der Autorin (10) am: 20.07.10 in der Kategorie:Wortschutzgebiete