Satz

Wortart ist keine Kunst

Wortarten oder Wortklassen werden aufgrund der Zuordnung nach gemeinsamen grammatischen Merkmalen gebildet. Einfach gesagt unterscheiden sie sich nach ihrer Stellung innerhalb eines Satzes. So stehen Adjektive im Deutschen vor dem Substantiv und nach einem Artikel. Und wo stehen die Frauen? In manchen Sprachlektionen jedenfalls in überwunden geglaubten Zusammenhängen.

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geschrieben von: emagla am: 22.02.11 in der Kategorie:Wortweiser

Ein Ausrufezeichen für alle(s)!

Sprache, Wörter, Sätze – sie gehen ihren Weg im soziokulturellen Bezugssystem. Aber sie gehen ihn nicht allein. Mit ihnen gehen die, die der Strukturierung und Sinngebung nicht nur der Schriftsprache dienen – all die Klammeräffchen, Gänsefüßchen, Häkchen und!: das Ausrufezeichen!

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geschrieben von: emagla am: 20.10.10 in der Kategorie:Wortwege

Bei Ein-Fall Ein-Satz

Wer, wessen, wem – oder was? Vier Fälle – für alle Fälle. Oder auf alle Fälle? Was ist eigentlich ein Fall? Auf jeden Fall ist es doch so: Wenn der Fall in die Falle geht, wird es verwirrend (siehe „Alles, was der Fall ist“). Es sei denn, man konzentriert sich auf einen Ein-Fall. Lassen wir die Präfixe wie sie sind – und tauschen Fall mit Satz. Und sorgen so statt für Klarheit für ein noch größeres Durcheinander…

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geschrieben von: emagla am: 16.09.10 in der Kategorie:Wortwege

Lebensgefährte, weiblich.

In unserer Sprache fühlen wir uns zuhause. Schon mit zwei Jahren sprechen wir um die fünfzig Wörter. Wer Glück hat oder fleißig übt, baut seinen Wortschatz im Laufe der Jahre kontinuierlich aus. Der Mensch ist in der Lage, hochkomplizierte Schachtelsätze zu lesen, zu verstehen und zu sprechen. Er kann – muss aber nicht.

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geschrieben von: van Zwart am: 06.08.10 in der Kategorie:Wortwechsel

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