Wörter des Jahres

MerkWert hebelt Stresstest aus

Ganz im Sinne von ‘Eigenlob stimmt’, behaupten wir alltäglich, es gut mit Wörtern zu können, ein Gespür für sie zu haben. Und bringen dieses Gefühl mit dem nötigen Kribbeln in den Fingern in unsere Texte. Jetzt liefert ein Blick auf die Wörter des Jahres 2011 einen weiteren Beweis für diese These. Und lässt ein bewegtes Jahr Revue passieren.

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geschrieben von: emagla am: 16.12.11 in der Kategorie:Wortwahl

Worte der 90er – Teil 3: Mit rot-grün durchs Millenium sparen?

Und los geht’s ins nächste Jahrzehnt – die Neunziger. Die Frisuren und Klamotten veränderten sich nur langsam, aber politisch gab es in Deutschland eine wahre Sensation: die Wiedervereinigung. Das gegenseitige Bestaunen von Südfrüchten und Autos der Marke Trabant oder Wartburg konnte beginnen. Das mit den blühenden Landschaften hat sich dann als nicht ganz so einfach herausgestellt, es sei denn, ein brauner Sumpf ginge als solche durch.

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geschrieben von: MAd am: 27.06.11 in der Kategorie:Wortwahl

APP-Kürzung

Weiß Ihre Großmutter, was ein ‘APP’ ist? Hierzulande kaum, in Amerika ist das anders: Denn mit diesem schlagkräftigen Argument kürte die ‘American Dialog Society’ ‘APP’ zum Wort des Jahres. Kurz und knackig drängt sich so zwischen all den Wörtern des Jahres in und um Deutschland herum die US-amerikanische Entscheidung hervor.

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geschrieben von: emagla am: 11.01.11 in der Kategorie:Wortwahl

Andere Länder, andere Wort-Wahl

Wörter des Jahres werden wohl oft erst nach langer Diskussion erkoren – und lösen ebenso oft neue Diskussionen auf. Der ‘Wutbürger’ der Gesellschaft für deutsche Sprache liefert beredtes Beispiel dafür. Was es in anderen Ländern so zum Wort des Jahres geschafft hat, ist jedoch auch nicht ohne.

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geschrieben von: emagla am: 30.12.10 in der Kategorie:Wortwahl

Dialektische Problematik

Es ist nicht einfach, eine Sprache von einem Dialekt zu unterscheiden. Das hat zur Folge, dass die Sprachgelehrten sich nicht einig sind, wie hoch die Gesamtzahl der aktuell auf der Welt gesprochenen Sprache ist. Schätzungsweise sind es zwischen 2.500 und 10.000 Sprachen, die allen Angehörigen dieser Sprachgemeinschaft verständlich sind. Der Dialekt dagegen gehört üblicherweise zu einer regionalen Sprachvarietät.
Fernab solch theoretischer Erörterungen steht eines fest: Praktiziertes Sächsisch bereitet dem/der Ungeübten sowohl bei der Artikulation als auch beim Erfassen seiner Bedeutung einige Schwierigkeiten. Ist es deshalb vom Aussterben bedroht?

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geschrieben von: emagla am: 13.10.10 in der Kategorie:Wortschutzgebiete

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